(2) Kampos 2009

 

So, jetzt fahren wir zum Strand hinunter - denn jetzt führt ein kleines Sträßchen dort hin - was ganz praktisch für Autofahrer ist. Früher war dort, wo jetzt der schattige Parkplatz bei dem Bambusgebüsch ist, mal unser romantisches Plätzchen an einer Steinmauer. Dort wohnten wir 1980 - in einer ökologischen Romantik-Nische sozusagen.

 

 

Die Steinmauer muß man sich ungefähr so vorstellen, wie hier vorne:

 

Jetzt sieht man an unserem früheren Plätzchen allerdings praktisch nix mehr von der Steinmauer - sie läßt sich bestenfalls erahnen:

 

 

 

Der Blick von unserem Plätzchen aufs Meer ist ebenfalls ziemlich prosaisch geworden:

 

 

Diese kleine Straße geht folgendermaßen weiter:

 

 

 

 

 

Hier trifft das kleine Bergflüßchen auf den Strand. Eigentlich immer noch eine schöne Stelle - wenn sich natürlich auch diesbezüglich einiges verändert hat.

 

 

 

 

 

 

 

In der Regenzeit - und jetzt im Mai war noch Regenzeit - geht das Flüßchen durch bis zum Meer. Später im Sommer bleiben hier vorne nur noch ein paar Weiher übrig. Oben am Berghang ist die Straße nach Evdilos. Man sieht ein großes (neugebautes) Restaurant bei dem hohen Baum, in welchem im Sommer einiges an Remmidemmi los sein muß. Jetzt, vor der Saison, heult da nur der Wind durch die Halle. Links unten am Ende des Strandes die schwarzen Felsen verbergen ein regelrechtes Felsenidyll, das man nunmehr von dem Gespenster-Restaurant aus von oben sehr gut fotgrafieren kann (siehe unten). - Ach, noch zu erwähnen wäre, daß im Sommer 1980 (und vermutlich in den Jahren davor und danach) hier am Strand einige Freaks sich kleine Bambus-Hütten bauten und dort wohnten. Solange die Leute sich anständig verhielten, was in der Regel der Fall war, wurden sie von der Bevölkerung toleriert. Polizei u.dergl. gab es keine in Ikaria - die war weit weg in Samos.

 

 

 

 

 

Wir fahren jetzt nach oben zu diesem Geister-Restaurant, um noch die Felsen zu fotografiern, und denken mit Wehmut zurück an unser ehemaliges verzauberndes Romantik-Biotop.

 

 

 

...machen aber kurz noch mal Halt bei unseren Schildkröten:

 

 

 

 

 

Vom Strand aus muß man einen kleinen Geröllpfad um die Felsen laufen und etwas klettern und man kommt hinten dann herum. Und vor einem liegt dann eine ganze neue Welt für sich ausgebreitet. (Fotografiert von oben, vom Geister-Restaurant aus).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man genau hinschaut, sieht man hinten noch einen kleinen Strand. Das ist der “Little Beach” von Kampos.

 

 

 

 

 

 

Rechts von dem Fußweg zum Strand sieht man noch 2 alte Militärbunker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links der Akropolisberg von Kampos:

 

 

 

 

Kampos-Beach und Straße nach Evdilos

 

(Foto mit freundlicher Genehmigung von Marianne Peters)

 

 

 

 

 

Links unten liegt der Kampos-Beach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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