Fanari (Faros) & Umgebung

 

Mit “Fanari & Umgebung” (Fanari=Faros=Leuchtturm) ist eigentlich die rechte obere Ecke der Insel in der Nähe des Flugplatzes gemeint. Aber es gibt auch einen Ort, der Fanari heißt.

Diese äußere Ecke hat ihren ganz eigenen Reiz - und der Flugplatz wirkt keineswegs störend, da nur 3 mal die Woche ein Flugzeug der Olympic Airways auftaucht, was hier sozusagen noch eine Sensation darstellt (2009). Es soll hinter dem Flugplatz noch einen schönen Beach (“Drakanon”?) geben, jedoch führt da keine asphaltierte Straße hin - und mit Rumpelstraßen waren wir vorsichtig geworden, nachdem ich das Kleingedruckte unseres Automietvertrages durchgelesen hatte. Sicherlich kann man vom Ort Fanari auch zu Fuß gehen - wenn man gut drauf ist. Das sind alles keine besonders großen Entfernungen mehr. Außerdem befinden sich hinter dem Flugplatz noch die kärglichen Überreste (z.B. ein Turm) der dritten antiken Polis auf Ikaria “Pyrgos” (neben Oinoi (heutiges Kampos),  und Therma).

Hier das Flughafenterminal:

 

 

 

 

 

Wenn man diese Straße ein Stück weiter fährt, kommt man zu einem kleinen Fischerhafen, der in friedlicher Koexistenz lebt mit der Startbahn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dies ist der Ort Fanari (auch Faros genannt). In der Ferne hinten sieht man den ‘Fujiyama von Samos’, wie wir ihn nannten, ein 1430m hoher Berg (eigentlich heißt er “Kerketeus”). - Man kommt zum Ort Fanari, wenn man von Agios Kyrikos in Richtung Flugplatz fährt. (Siehe Karte oben).

 

 

 

 

 

 

Aus dieser Perspektive sieht man im Hintergrund die Inseln von Fourni. Im Vordergrund ist wieder Fanari (Faros). Wie man erkennen kann, ist es ziemlich windig - und natürlich entsprechend kühl.

 

 

 

 

 

 

In Fanari gibt es ein paar sehr liebenswerte Restaurants, schön am Meer gelegen - mit Blick auf die Inseln von Fourni. Hier waren wir ziemlich häufig in der Zeit, als wir mit dem Auto auf der Insel unterwegs waren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wurden hier sehr freundlich mit gutem Essen bedient. Der Normal-Wein,  für 6€ das Kilo, ist hier übrigens sehr empfehlenswert. Sowohl der Weißwein als auch der Rotwein haben einen ganz eigenen speziellen guten Geschmack. - Auf dem Foto sieht man unsere freundliche Bedienung.

 

 

 

 

 

 

Katzen waren hier auch immer mit von der Party:

 

 

 

 

 

Die Katzen hier rund um die Restaurants werden toleriert. Sie bilden ihre eigene Art von ‘Bürgerlicher Gesellschaft’: Einerseits sind sie eine (lose) Gemeinschaft, andererseits gönnt die eine der anderen nix zu fressen von der Beute, die von den Tischen abfällt. Und es herrscht hier allenthalben viel geschwindes Rauben, Knurren, Schreien, Zischen, Kratzen und Beißen - Im übrigen ist mit dem Wohlstand der Griechen auch derjenige der frei lebenden griechischen Katzen mitgewachsen. Sie sehen teilweise zwar relativ verrupft und zerkratzt aus, sind aber lange nicht mehr so dürrappelig und armselig gierig wie in früheren Zeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Strand von Fanari Richtung Osten. Im Hintergrund bei den Wolken erkennt man vage den Fujiyama von Samos:

 

 

 

 

 

 

 

Fanari-Strand Richtung Westen, d.h. Richtung Agios Kyrikos:

 

 

 

 

 

 

 

Der freundliche Laden von Fanari, in welchem wir uns für unseren Sonnenuntergang mit Musik im Auto öfters noch ein paar Flaschen eiskaltes Amstel-Bier besorgten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Straße zwischen Agios Kyrikos und Fanari erscheint einem das Meer auf einmal ganz besonders blau. Links im Hintergrund der Fujiyama von Samos, rechts im Hintergrund Fourni.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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